Presse (aktuellste oben)

Main Echo (Oktober 2015)

Christoph Hauser ist als Organist der Fux-Orgel in der Klosterkirche Fürstenfeld ein Experte in Sachen historische Orgeln. Das zeigte sich bei seiner Wahl der Literatur für die Dauphin-Orgel. Mit facettenreichen Stücken von Jean-Philippe Rameau von 1734 brachte er den Facettenreichtum der einmanualigen Orgel voll zur Geltung und zauberte einen Klang zwischen elegantem Spiel, sieghaftem Vorwärtsdrängen und tänzerischer Leichtigkeit ins Kirchenschiff. Auch zwei Werke des jungen Johann Sebastian Bach waren glänzend gewählt: Fließend und geschmeidig erklang die Fantasie in h-moll, technisch brillant und mitreißend pointiert interpretierte Hauser die G-Dur-Fuge mit virtuosem Pedalspiel.

Süddeutsche Zeitung (Oktober 2015)

Der Organist der Klosterkirche Fürstenfeld, Christoph Hauser, ließ es sich nicht nehmen, seinen Auftritt zum Abschluss der Konzertreihe zum 80. Jubiläum der Zeilhuber-Orgel in der Starnberger Stadtpfarrkirche mit einem Feuerwerk an Klangfarben und feinst differenzierter Dynamik zu krönnen. Zum Glück für die Zuhörer per Kamerabildübertragung auf eine Leinwand sichtbar. Und man sah beeindruckendes. Selten erlebt man einen Orgelvirtuosen, der einerseits höchst konzentriert, andererseits doch sehr entspannt, ja lässig an die Aufgabe herangeht.

Schwäbische Zeitung (Juli 2014)

Draußen blieb das vorhergesagte Unwetter aus, dafür sorgte Christoph Hauser in der katholischen Kirche St. Martin für stürmische Klänge. Der... Organist der Klosterkirche Fürstenfeld schlug die Orgel kraftvoll und virtuos. Mit Verve, selbst die anspruchsvollsten Passagen meisterte Hauser leichthändig, ohne Mühe. Auch mit flinken Beinen, vor allem beim letzten Stück von Louis Vierne (6. Sinfonie).

Süddeutsche Zeitung (Juni 2014)

Gegen 22 Uhr ist die Klosterkirche so voll, als würde es in Strömen regnen. Als würden nicht zugleich unter sternenklarem Himmel Artisten im Klosterhof Feuer speien, sitzen selbst Kinder auf den Bänken, um ihren Chorleiter, den Organisten Christoph Hauser, zu hören, der die ja ebenfalls ziemlich weltliche Gold- und Puttenpracht der Kirche mit der ganzen Pracht von Wolfgang Amadeus Mozarts Kleiner Nachtmusik erfüllt und die Orgel klingen lässt, als hätte er sich bald ein kleines Bläserensemble, bald ein Tanzorchester auf die Empore gestellt. (Brucker Kulturnacht)

Münchner Merkur (Isar-Loisachbote) 27.11.12
Ickinger Konzertzyklus (Duruflé-Requiem)

Hauser... brillierte regelrecht. Der Organist musizierte das fordernde Werk spielerisch leicht, immer mit Drive und - wenn nötig - mit markantem Impetus.

Saarbrücker Zeitung, 15.11.2012

Zu einem Höhepunkt des Konzerts wurden die Orgelsoli aus Tschaikowskis Nussknacker: Tanz der Zuckerfee und Marsch trepak. Hauser entlockte mit fliegenden Fingern und tanzenden Füßen der Königin der Instrumente bezaubernde Töne.

Münchner Merkur, 3.11.2012

Musikherbst im Rahmen der Kreiskulturtage in Don Bosco:
Petite Messe Solennelle von Gioachino Rossini

Überwältigende Rossini-Messe in Don Bosco

Von Hauser beschwingt geleitet durchmaßen die vielen Sänger bei Rossinis "Petite Messe Solennelle" auch die ausgedehnten Fugen sicher und stetig. Doch war nicht etwa schwärmerisch romantisches Rauschen zu erleben, sondern durchsichtige Polyphonie

Das Blaumännle (Blaubeuren), 19.10.2012

Raffiniert, abwechslungsreich und sensibel disponierte Christoph Hauser und brachte das große Klangspektrum der Mathis-Orgel zur Geltung. Als zusätzliches gestalterisches Element nutzte er gekonnt den Schweller. Makellos gelangen ihm Manualwechsel, schnelle Läufe und Verzierungen.

Münchner Merkur, 12.04.2011

Als einen der Höhepunkte des Chor- und Orgelabends legte Organist Christoph Hauser die überwältigende Interpretation von Mendelssohns Sonate in A-Dur vor. Immer wieder bohrt sich ein verstörendes Motiv in die wärmende Hülle der Harmonik. Hauser setzte auf eher abgedunkelten romantischen Klang als interessanten Kontrast und zog alle dramatischen Register, als das schlichte Rinnsal der melodischen Quelle zum tosenden Strom schwoll.

Münchner Merkur

Hauser beeindruckte durch stetes Gleichmaß der teils diffizilen Passagen und stilsichere Gestaltung"

Der neuen Orgel wahrhaft königliche Klänge entlockt

sehr hörenswert

Süddeutsche Zeitung

Insgesamt konnte der nicht allzu große Vokalkreis von Don Bosco hier durch seine solide Einstudierung und die klar vermittelten Intentionen überzeugen.

Vortrag von selten gehörter Präzision

...stellte in technisch äußerst anspruchsvollen Figuren seine Fingerfertigkeit eindrucksvoll unter Beweis.

Straubinger Tagblatt

Einen großartigen Höhepunkt innerhalb des Konzertzyklus in der Wallfahrtskirche Bogenberg vermochte Christoph Hauser zu setzen. Spannungsreiches und stilsicheres Spiel konnten auf ganzer Linie überzeugen.

Mindelheimer Zeitung

Die Disposition der Orgel sowie die kluge, auch effektvoll ausdifferenzierte Registrierung und die musikalische Interpretation bildeten eine beeindruckende Einheit.

Die Pedalsoli klangen leichtfüßig, die Figuration in den Oberstimmen war ohne jeden Makel.

Genuss für Ohren und Augen

Memminger Zeitung

Ein Erlebnis. Hauser zog die Zuhörer in den Bann der Königin der Instrumente. Er überzeugte durch die frische Art der Interpretation.

Hauser brillierte zum Abschluß des Konzertes mit einer Improvisation über ein Thema, das vom Publikum gewünscht worden war. Meisterhaft zeigte er die vielfältigen Möglichkeiten der renovierten Orgel auf.

...stellte nachhaltig seine profunden Kenntnisse des Orgelbaus und der Registrierkunst unter Beweis...

...enorme Fähigkeit, gegensätzliche Abschnitte gliedernd zu verbinden...

Potsdamer Neueste Nachrichten

Der Potsdamer Orgelsommer stellt mit Christoph Hauser einen weiteren imposanten Improvisator vor. Brillanter Einfallsreichtum und stilkundige Fantasie überwältigen, als er das Instrument gewaltig aufrauschen lässt. Viel Beifall.